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Hallo Eishockeyfreunde
Wir haben diese Seite für die jenigen gemacht, welche sich für Eishockey interesieren.Sie enthält die Übersicht der NLA Clubs, alle Aargauer NLA Spieler, Umfragen vom Schulhaus Husmatt, die Topscorer der Saison 07/08 und Links mit dem Aktuellsten aus den Clubs. Viel Spass beim Surven und Lesen.
Sandro und Pascal


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Kloten-Flyers
Alles an Bord um noch weiter nach oben zu fliegen
Zum zweiten Mal in Folge den Playoff-Halbfinal erreicht. Mit dynamischen Hockey mehr Fans angelockt. Die Koten Flyers haben eine phantastische letzte Saison hinter sich. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Denn die Flyers haben viel Talent, aber auch Routine und Kontinuität in ihrem Kader. Sie besitzen mit Radek Hamr den besten ausländischen Verteidiger und mit Kimmo Rintanen den besten ausländischen Stürmer der letzten Saison. Die Zürcher bringen somit alles mit, um auch in dieser Saison näher an der Spitze als am Strich zu sein.
Rangschätzung: 2.5.Rang


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ZSC Lions
Der steinige Weg zurück an die Spitze
Die ZSC Lions haben eine neue, jüngere Mannschaft, die Zeit braucht. Das einzige Problem: Bei den ZSC Lions hat man eigentlich keine Zeit… Denn das ZSC Publikum ist das mit der niedrigsten Toleranzgrenze. Die ZSC Lions haben 14 Abgänge und 12 Zugänge zu verzeichnen. Darunter sind Michel Zeiter (SCL Tigers) und Martin Kout (Rücktritt) nicht mehr bei den ZSC Lions. Dazu stellen sich viele Fragen: Das ZSC-Trikot zu tragen ist eine besonders anspruchsvolle Aufgabe, das sagen die Spieler immer wieder. Sind den die vielen Neulinge gewachsen? Und was ist wenn’s nicht läuft? Betrachten dann die Stars ihr Salär als Schmerzensgeld? Eine Saison mit vielen Fragezeichen steht bevor.
Rangschätzung:5.-9.Rang


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EHC BASEL
Power, Stimmung und Emotionen dank Yves Sarault?

Der EHC Basel steht nach zwei Saisons der Extreme (2005 Playoff-Teilname, 2006 Rettung in letzter Sekunde) vor der Frage: Wie gut ist er wirklich? Nach der schlechten Saison 2006 füllte sich die St.Jakobs Arena nicht mehr Darum sagte Basel -CEO Ueli Schwarz:“Wir müssen Power Stimmung und Emotionen bieten, wenn wir das Stadion wieder füllen möchten.“ Mit der Verpflichtung des charismatischen Yves Sarault glaubt Schwarz einen Doppelschlag gelandet zu haben. Sarault ist klar einer der charakterstärksten Söldner, die in den letzten Jahren unser Eis bevölkert haben. In sportlicher Hinsicht soll er eine Leaderfigur sein. Neu ins Team kam auch Brett Hauer (zurück aus Russland), Justin Papineau(AHL) und die beiden Goalies Reto Schürch (SCL Tigers) und Olivier Gigon (Ajoie).
Rangschätzung: 12.Rang


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HC Fribourg- Gottéron
Der neu Goalie richtet über Erfolg oder Misserfolg

Einst hat Gottéron wegen den Goalies die Finals verloren. Inzwischen verpasst es wegen der Goalies die Playoffs. Die Torwarte haben bei Fribourg immer eine wichtige Rolle gespielt. Robert Meuwly hatte den Club in die NLA geführt, aber alle seine Nachfolger waren Flops. Zuletzt wurde Gianluca Mona und Adam Munro für den Sturz in die Playouts verantwortlich gemacht. Wenn der neue Goalie, Sébastien Caron auch ein Flop wird, dann steht es schlecht um Fribourg, denn Gottéron ist dass tempramentvollste Team der Liga und errwacht erst im Vorwärtsgang.
Rangschätzung: 5.-9.Rang


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EV Zug
Gelingt 10 Jahre nach dem Höhepunkt wieder ein Coup?
Zug wird in der Qualifikation stark genug sein, um jeden Gegner in jedem Spiel zu schlagen. Aber nach den Erfahrungen der vergangenen Playoffs (wundersame Auferstehung gegen die Lakers, dann der diskussionslose Untergang gegen Bern) wird man erst in der entscheidenden Phase im Frühling sehen, ob die Mannschaft daraus gelernt hat. Wenn ja, hat der EVZ Chancen auf den zweiten Titelgewinn in der Klubgeschichte. Denn 1998 gewann Zug mit Cheftrainer Sean Simpson(47) den ersten und einzigen Meistertitel. Sie gewannen nach einem Finalsieg gegen Davos. Schafft es der kanadier zehn Jahre nach dem Triumph, einen weiteren Meilenstein der Klubgeschichte zu setzen?
Rangschätzung: 2.-5.Rang


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SC Bern
Maximaler Druck- mit mehr Muskeln und Konkurrenz

Mit knurrigem Offensivhockey startet der SC Bern den Eroberungszug durch Europa: Das Ziel ist die Eishockey-Champions- League 2008. Der Erfolgsdruck ist maximal. Denn Trainer John van Boxmeer hat ein so großen Kader, dass ein Konkurrenzkampf unter den Spielern entsteht und dann jeder noch besser spielen will. Beim SCB war es nicht einmal unter Bill Gilligan so nordamerikanisch. Und mit der Übernahme des NLB Clubs Neuenburg haben die Berner erstmals ein echtes Farmerteam das sich vollständig den SCB Wünschen unterordnet. Sie wollen ganz klar Meister werden, denn dann wären sie automatisch in der Champions-League dabei, mit dem Qualifikationssieg wenigstens in der Qualifikation. Und mit der Rückkehr von Simon Gamaché ist ein weiterer Top-Stürmer wieder im SCB Kader.
Rangschätzung: 1.Rang


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SC Rapperswil-Jona Lakers
Der neue Glanz erhöht die Erwartungshaltung
Das Budget ist gestiegen und mit ihm die Ansprüche. Würden die Rapperswil-Jona Lakers die Playoffs verpassen, wäre das für Sportchef Reto Klaus „eine Katastrophe“. Viel ist auch der Diners Club Arena zu verdanken, denn da machten die Lakers 1.7 Millionen Mehreinnahmen gegenüber der Vorsaison im Lido. Und trotzdem: Davon, eine Spitzenkraft im Schweizer Eishockey zu sein, die es auch mit einem Bern, Davos, oder Lugano aufnehmen kann, sind die St.Galler doch noch eine Spur entfernt. Der große Unterschied zu den Spitzenteams: die Dichte im Kader über alle Blöcke.
Rangschätzung:5.-8.Rang


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Genf-Servette HC
System McSorley als Fangnetz für Ver(w)irrte…

Ob Schimpftiraden gegen Schiedsrichter oder unübliche Coaching -Methoden – Serviette-Dirigent Chris McSorley ist immer für eine Überraschung gut. Wenn Genf die Playoffs erreicht, dann heisst’s hoffen, dass der Gegner nicht Bern heisst, den in den vergangenen fünf Jahren scheiterte Genf dreimal am SCB: 2003 (Viertelfinal), 2004 (Halbfinal) und 2007 (Viertelfinal).Den kreativen Geistern werden unter McSorley Grenzen gesetzt, dafür funktioniert die von A bis Z durchorganisierte Genfer Spielanlage wie ein soziales Auffangnetz, das Ver(w)irrten Halt bieten soll. Etwas Wesentliches hat McSorley jedoch erreicht: Er hat Eishockey in Genf salonfähig gemacht. Der Fünfjahresschnitt liegt bei 5100 Fans.
Rangschätzung:2.-4.Rang


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HC LUGANO
Mit mehr Muskeln in die goldene Vergangenheit

2005 zauberte und kombinierte sich Lugano dank Petteri Nummelin, Ville Peltonen und Glen Metropolit zum Titel.2007sah man ein Lugano das den Teamgedanken in Vordergrund stelte, sich die Siege erarbeitete und trotzdem oben mitspielte, aber dann unglücklich im Viertelfinal ausgeschieden sind. Diese Saison will man, dass die Gegner Lugano spüren, darum haben die Luganer Timo Helbling. Thierry Paterlini wurde nicht „nur“ verpflichtet damit er mit dem Puck tanzt, sondern um Balance ins Team zu bringen.
Rangschätzung: 7.-11.Rang


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SCL TIGERS
Zu leicht, zu brav –jetzt droht das Playout – Jubiläum

Neunmal verpasste Langnau jetzt schon die Playoffs. Der Hauptgrund ist: Sie sind zu leicht und zu brav, zu wenig böse. Sie werden herumgeschubst. Einst erschütterte die Langnauer Ortstafel das Selbstvertrauen der Gegner. Und die Legende, dass der Captain Michael Horisberger vor einem Spiel sich einen Cocktail aus Stierenblut gehnemigte verstärkte die Furcht. Aber das Erbe von Todd Elik ist aufgegangen. Auch im Sommer 2007 ist es nicht ohne Ausweisentzug abgegangen.
Rangschätzung: 8.-10.Rang


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Ambri – Piotta

Von Jubel, Trudel, Heiterkeit, zurück zu defensiver Disziplin

Auf dem Papier ist Ambri die schwächste Mannschaft der Liga. Aber in Zeiten der Not ist Ambri immer wieder über sich hinausgewachsen Aus den Spielern wurden fast eine Familie. Troztdem ist Not am Mann, denn der Superstar Jean-Guy Trudel ist nicht weggegangen, weil er woanders mehr Geld bekommen hat, denn er hat sich mit der „Familie“ verkracht, und der neue Söldner aus den USA Erik Westrum kann ihn auch nicht ersetzen. Für Ambri wird es die schwierigste Saison seit dem Wiederaufstieg 1985.
Rangschätzung: 8-11


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HC DAVOS
Das ewige Streben nach Perfektion- und wie viele Titel?

Wer in sechs Jahren fünf mal im Finale steht (drei Titel), zählt automatisch zu den Favoriten. Zumal sich die Mannschaft außer auf dem Goalie- Posten (Berra und Genoni für Hiller) kaum verändert hat. Der harte Kern um Reto von Arx steht praktisch im Zenit und von hinten drängt die Jungmannschaft nach. Und Del Curto fordert die Mannschaft permanent heraus. Del Curtos Vorteil ist das kein anderer Trainer so nah am Puls der Mannschaft ist. Wenn er spürt das radikale Maßnahmen gefragt sind, geht es schnell- wie beim Viertelfinal 2007 gegen die ZSC Lions als der HCD einen 3:1 Rückstand wettmachte.
Rangschätzung: 2-6 Rang
Zusammengefasst von dem Sonderheft von Blick-Sport Schweizer Eishockey